Vom Traum zur Wirklichkeit

Zur besseren Umsetzung und Übersicht Ihrer Idee haben wir für Sie 4 Gebiete definiert.

 

1. Planung Ihres Traum-Hauses

2. Bau Ihres Traum-Hauses

3. Planung Ihres Traum-Kellers

4. Bau Ihres Traum-Kellers

 

Kurzbeschreibung der weiteren Vorgehensweise

 

Damit Sie nur alles das planen, was Sie und und Ihre Familie wollen, stellen wir Ihnen hier das Konzept vor das Sie im folgenden erwartet. Denn  es ist Ihr Geld das Sie investieren und gut anlegen wollen. Eine Investition in die Zukunft soll gut vorbereitet, kontrolliert und entsprechend umgesetzt werden. 

 

Grundsätzlich beschreibt man alles das was man will in einem Lastenheft. Im Baugewerbe wird das Lastenheft auch als Leistungsverzeichnis bezeichnet.

Sie werden künftig Bauherrin und/oder Bauherr sein. Deshalb möchten wir Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, der Sie durch den Dschungel des Bauens begleitet und Fragen beantwortet die viele Ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger schon gestellt haben. Denn wenn es um Ihr Geld geht, sollten Sie eine Nullfehler-Toleranz anstreben.

 

Lastenheft  (Bauherrin/Bauherr)

Was ist nun ein Lastenheft?

In einem Lastenheft beschreibt der Auftraggeber/Bauherr seine Forderungen und Wünsche als Soll gegenüber dem Auftragnehmer/Baufirma.

Somit definiert der Bauherr als Auftraggeber alle die Leistungen die aus seiner Sicht umgesetzt werden sollen.

Dieses Lastenheft bildet somit die Grundlage zur Einholung eines Angebotes bzw. einer Angebotsanfrage sowie zur eigenen Befassung mit dem Thema: Bauen-aber-wie?

 

Dieses Lastenheft existiert  einmal als Leitfaden (für Sie zur Planung) für Sie als Bauherrin/Bauherr und in einer von Ihnen modifizierten Version (Bau) zur Weitergabe an den Auftragnehmer/Baufirma der Ihnen schriftlich mit einem Angebot auf Ihre Wünsche antwortet. Im Teil Planung wird auf alle Fragen und Möglichkeiten näher eingegangen. Im Teil Bau dagegen schreiben Sie nur das rein was Sie tatsächlich wollen.

Achten Sie bitte immer darauf das alles das was Sie gegenüber dem Auftragnehmer geäussert haben und möglicherweise so verstanden werden kann das daraus Ihr Wille zum Ausdruck kommt schriftlich festgehalten wird. Es reicht auch wenn Sie das in einer entsprechenden Version dem Auftragnehmer schriftlich zukommen lassen. Wichtig ist nur das Sie jederzeit davon ausgehen können das der Auftragnehmer das auch so verstanden hat. Führen Sie regelmässig Gespräche mit Ihrem Auftraggeber, dann können Sie sicher sein nichts vergessen zu haben. Ihr Auftragnehmer   wird Sie direkt fragen wenn er etwas nicht verstanden hat.

 

Machen Sie nicht den Fehler und äussern Sie in einem Gespräch mit dem Makler oder der Baufirma wieviel Geld Sie zur Verfügung haben. Besser ist es wenn Sie in der Ersten Phase der Angebotseinholung an einen Punkt gelangen an dem Sie für alles das, was Sie wollen einen Angebotspreis erhalten, um sich selber darüber klar zu werden, ob Sie mit der Finanziellen Belastung auch umgehen können oder auch wollen.

Abstriche können Sie danach immer noch machen.

 

Bedenken Sie das der Bau eines Hauses auch aus folgenden Finanzpaketen besteht:

 

  1. Grundstück  in Bar oder per Kredit der monatlich getilgt werden muss.
  2. Hausfinanzierung in Bar oder per Kredit der monatlich getilgt werden muss.

  3. Notarkosten

  4. Grunderwerbssteuer
  5. Bodengutachten

  6. Vermessungskosten

  7. Anschlusskosten für Medien (Wasser,Strom,Gas,TV, Telekom) 

  8. Bauversicherungen

  9. Umzugskosten

 

 

Nehmen Sie sich ruhig Zeit bei der Befassung mit dem Thema: Bauen-aber-wie?  (3 bis 4 Wochen sind eigentlich normal)
 

Ausgewählte Stationen auf dem Weg zum Traumhaus

Auf dem Weg zum Traumhaus
  

 

 

 

  

Hier gehts zum Downloadportal.

Hier können Sie demnächst die verschiedenen Lastenhefte zum Thema: bauen-aber-wie downloaden.